Mein Artikel in der neuen „Mein schöner Garten“

Am Freitag, den 6.2 erscheint in der Ausgabe März/April 26 der Zeitschrift „Mein schöner Garten“ ein Artikel über meine Papierblumen mit meinen Bildern. Den Artikel hat die Redakteurin Saskia Brünger nach einem Interview mit mir verfaßt. Die Zusammenarbeit war ausgesprochen effektiv und sehr angenehm.

Zinnien eingekastelt

Papierblumen einzukasteln in Schattenkästchen hebt der Wert der einzelnen Blume überaus und es schützt sie.
Die ovale Form finde ich zauberhaft nostalgisch. Die Schattenkästchen basieren auf einem Kern aus Karton. Dieser wird aufwändig mit Mixed-Media Techniken bearbeitet, bis es genau zur Papierblume passt.

Lenzrosen

Ich bin begeistert von Lenzrosen. Sie sind die wunderbaren Farbtupfer, die im Winter und zeitigen Frühjahr blühen, denn sie vertragen Frost. Es gibt sie in vielen verschiedenen Farben und Mustern. Sie ähneln optisch den Christrosen. Es ist spannend sie genauer zu betrachten. Die Blütenmitte kann ähnlich wie die Blütenblätter gefärbt sein oder sich kontrastreich von ihnen abheben. In meinen Workshops kommen Sie der realen Pflanze sehr nahe. Je mehr Details und je genauer die Details realisiert werden, desto realistischer wirkt die Pflanze. Dazu gehört auch, dass die Staubbeutel mit Pigmenten eingestäubt werden. Denn unbewußt nimmt das Auge all diese Feinheiten wahr, wenn es eine Blume als echt erscheint. Zum aktuellen Kursprogramm:

Aktuelles / Kreativkurse

Lenzrosen

DIY-Video: Blütenzweige

Papierblüten für Blütenzweige können leicht aus Papier und Draht hergestellt werden.
Für die Blüten habe ich japanisches Kozo-Papier und als Draht sehr dünnen schwarzgeglühten Eisendraht, auch Myrthendraht genannt. Die Blüten werden an einen möglichst bizarren Ast angedrahtet.

Hier seht Ihr in einem Youtube-Video, wie die Blüten erstellt werden: DIY-Video: Blütenzweige weiterlesen

Kleiner Markt der schönen Dinge

Am Samstag und Sonntag, den 22./23.11.25 fand er wieder statt der zauberhafte „Kleine Markt der schönen Dinge“ im alten Gewächshaus beim Augustin in Effeltrich. Ich war wieder dabei mit meinen Papierblumen, Schattenkästchen mit Pflanzen und Schmetterlingen, ….. Und das inmitten der stimmungsvollen Antiquitäten und den vielfältigen kunsthandwerklichen Ständen. Es gab soviel zu entdecken!

#schattenkasten #staudengärtnereiaugustin #kleinermarktderschoenendinge #papierblumen
#paperflowers

Barbarazweige?

Barbarazweige sind Zweige von Obstbäumen, die nach altem Brauch am 4.12., also am Barbaratag, geschnitten und in eine Vase gestellt werden.

Barbarazweige haben mich schon immer fasziniert: Blütenzweige, und das mitten im Winter! Sie sollen an Weihnachten die Wohnung schmücken. Am Besten gefallen mir alte flechtenbesetzte Obst- oder Schlehenzweige. Dieser Zweig ist ein Schlehenzweig, an den Papierblüten mit dünnem schwarzgeglühtem Draht befestigt wurden. Die Papierblüten lassen sich mit einfachen Mitteln herstellen. Verkürzt dargestellt: Die Blütenblätter werden ausgestanzt, verformt und auf einen Draht mit Staubfäden gefädelt.

Blütenblätter ausstanzen

Fertige Teilblüten

Mohnbild im Raum

Gar nicht so einfach, sich ein Bild im Raum passend zur Wandfarbe vorzustellen, oder? Mohnbild im Raum weiterlesen

Halbtagesworkshop Zinnien

Bunte Zinnien aus Papier

Die farbenfrohen Zinnien des Frühherbstes liebe ich sehr.

Deshalb biete ich einen weiteren Zinnienworkshop am Samstag, den 8.11.2026, von 13.30 bis 18.00 Uhr an. Anmeldung über meine EMail Britta.reithmeier@web.de

Ich freue mich auf Euch!

Käfercollage

Käfer und andere Insekten beeindrucken mich besonders, wenn sie in historisch wissenschaftlicher Manier abgebildet werden. Inspiriert davon habe ich diese Mixed-Media Collage angefertigt. Dabei kam auch meine Gelli-Plate zum Einsatz.

Das Käferbild in gross:

Käfercollage weiterlesen

Anemonenworkshop

Diese Anemonen wurden in einem meiner Workshops hergestellt. Link zum aktuellen Kursprogramm:

Aktuelles / Kreativkurse

Die Farbgestaltung der Papiere wird unterschätzt. In der Natur sind die Pflanzenfarben facettenreich und nie gleichförmig. Es gibt große Farbunterschiede mit feinen Farbübergängen, manchmal aber auch starke Kontraste.  Papierblumen wirken lebendiger, wenn sie wild gefärbt werden. Also habe ich am Vortag des Workshops Papiere in vielen verschiedenen Farben nuancenreich gefärbt. Damit haben wir während des Workshops Trocknungszeiten vermieden. Die Teilnehmerinnen haben sich aus vielen verschiedenen Färbungen von Blau/Hellblau, Pflaume, Violett, Gelb/Orange bis Rot/Rosa für die Rosa/Rottöne entschieden. Gefärbt wurde mit Kontaktfärbeverfahren und mit Acryltinten. Die fertige Blüte haben die Teilnehmerinnen mit Softpastellfarben nach-„geschminkt“.