Sie sind wieder da! Seit 3 Jahren wachsen sie nun schon am gleichen Platz. Meine Lieblingsblumen im Garten und in rustikalen Tontöpfen auf dem Tisch:

Endlich Frühling, zumindest bei mir im Atelier.
Hier habe ich mal einen eher konservativen Malstil, ähnlich dem von Frida Kahlo, eingesetzt. Hat Spass gemacht, weil ich mich dabei nah dran gefühlt habe.
Habe eines meiner alten Bilder modernisiert. Jetzt gefällt es mir endlich, war zu altbacken und bieder.
Den Hintergrund habe ich in der Negative Painting Technik gemalt, d.h. ausgehend von einem dunklen Hintergrund habe ich die Lichter sukzessive in mehreren Schichten heller gesetzt.
Das stark strukturierte Bild wird von Orange, rostigen Farben, Weiß und Schwarz beherrscht. So erdet es den Betrachter und den Raum, in dem es wirkt.
Absicht war, das englische Kinderlied, „The animals walk two by two“, das ich damals schon lustig fand, aufs Korn zu nehmen. Die comicähnliche Darstellung mit wenigen kraftvollen Strichen passt zur groben Art des Gipsrelief.
Gipsreliefbilder mache ich üblicherweise sehr kleinformatig, ab 10 cm Breite. Das Schwein und die Kuh passen zu der urigen Gipsrelieftechnik, da sie comicähnlich mit nur wenigen Strichen skizziert wurden.