Kleines Gipsreliefschwein

Das kleine Fantasieschwein wurde mit einem wuchtigen dicken Rahmen umgeben. So wirkt selbst das kleinste Bild. Wie sofort ersichtlich, handelt es sich um eines der Finstertiere.

Madonna experimentell

Mit Techniken des experimentellen Mixed Media habe ich dem Zufall vor allem im Hintergrund und bei den Haaren Chancen gegeben. So wirkt das Bild interessanter und moderner.

Hase vorm Wald in Negative Painting Technik

Den Hintergrund habe ich in der Negative Painting Technik gemalt, d.h. ausgehend von einem dunklen Hintergrund habe ich die Lichter sukzessive in mehreren Schichten heller gesetzt.

Zarte Wax-Paperflowers in Glasväschen

Die zarten Blüten habe ich in der Wax-Paperflowertechnik
s. Youtube-Video Wax-Paperflowers.

In den zierlichen leicht getönten Glasväschen(von H&M Home) wirken sie noch zarter.

Ver“silber“ter und patinierter Spiegel

Die Spiegelläche ist durch das Alter teils erblindet. Um den Rahmen passend zu gestalten, wurde er versilbert und patiniert. Mit Acrylsilberfarbe wurde der geschnitzte Holzspiegel grundiert.  Sodann wurde er mit verdünntem Paynesgrau eingestrichen und sofort wieder mit einem leicht feuchten Tuch abgetupft und teilweise weggewischt. Nach dem Trocknen habe ich hauchdünn olivgrüne Tinte aufgetragen und ebenfalls vorsichtigt abgetupft. Weil es mir etwas zu dunkel war, habe ich schließlich mit einem Naturschwamm verdünnte Silberfarbe aufgetupft.

The animals walk two by two in Gipsrelief

Absicht war, das englische Kinderlied, „The animals walk two by two“, das ich damals schon lustig fand, aufs Korn zu nehmen. Die comicähnliche Darstellung mit wenigen kraftvollen Strichen passt zur groben Art des Gipsrelief.