Die bunten Akelei sind aus selbstgefärbtem Krepppapier und die Staubfäden aus Sisalfäden, deren Spitzen in neongelbe Acrylfarben getunkt wurden.
Wie Krepppapierblumen gemacht werden s. mein Video: https://www.youtube.com/watch?v=PhCVtdliA0E
Die bunten Akelei sind aus selbstgefärbtem Krepppapier und die Staubfäden aus Sisalfäden, deren Spitzen in neongelbe Acrylfarben getunkt wurden.
Wie Krepppapierblumen gemacht werden s. mein Video: https://www.youtube.com/watch?v=PhCVtdliA0E
Die drei Krepppapierrosen spiegeln die Entwicklungsstadien der Rosenblüte wieder – von der Knospe über die gerade offene Blüte bis hin zur Blüte, die beim nächsten Windstoß ihre Blütenblätter verliert. Damit die Knospe nicht so isoliert wirkt, habe ich ihr ein fünfblättriges grünes Blatt gemacht, dessen Ränder mit einer Zackenschere gezackt wurden. Diese 3 Rosen sehen auch in einer schmalen Vase hübsch und natürlich aus, wie ein kleiner Gartenstrauß mal eben gepflückt.
Für diese Lilien habe ich mir Taglilien aus dem Garten geholt. Wird das Papier für die Blüten mit Pinsel und Farbe dem natürlichen Vorbild angeglichen, erscheinen die Blüten echt. Die Staubfäden wurden in Pigmentpulver getaucht, so dass meine Tochter erstmals glaubte, die Blumen seien aus dem Garten.
Ist zwar schon länger her, aus meiner Hundezeit, aber ich habe ihn noch nicht auf Facebook veröffentlicht. Der Windhund ist eine Auftragsarbeit für ein Weihnachtsgeschenk. Nach 4 Fotos habe ich ihn in Originalgröße erstellt.
Dieser Blumentopf hat eine feine linienartige Verzierung genau in der Farbe der Pflanze, die ich mit dem Abdruck einer getrockneten Lotusfrucht wiederholt in den noch feuchten Ton hineingedrückt habe. Schon wieder etwas zu meinem derzeitigen Lieblingstrend Wabi Sabi.
Wie fröhlich das doch wirkt, wenn ich eine farblich passende Vase für die Papierblumen verwende. Diese besonderen mundgeblasenen Vasen gibt’s bei Hauke, dem schönen Blumenladen in der oberen Karlstraße in Erlangen.
Die Salatschüssel mögen wir am Liebsten, weil sie das Grün vom Salat hat und weil sie so schön Wabi Sabi ist. Momentan stehe ich auf diesen Stil. Ein wunderbarer Innenarchitekt für Wabi Sabi ist Axel Vervoordt aus Antwerpen.
Die Sternmagnolie habe ich aus Gärtnerkrepppapier gemacht. Das ist für die schmalen Blütenblätter der Sternmagnolie besser geeignet als das übliche Feinkrepp. Die Vase habe ich getöpfert, so dass sie gut zum Astwerk passt – ganz im Wabi-Sabi-Stil.
Birken haben eine ungeheure Anziehungskraft, wenn mehrere beisammenstehen, wie hier in diesem lichtdurchfluteten Birkenwald.
Der Ausschnitt aus dem Bild der Duft der Lilien soll darstellen, wie unbeschreiblich sie duften, so dass es lohnt den Kopf zur Blüte zu neigen. Die transparente Malweise unterstützt, dass der Duft im Fokus ist, und nicht die Schönheit der Blüten.