Marokko(Bildausschnitt)

Bei diesem Bild habe ich sehr stark strukturiert und dann möglichst farbige Akzente gesetzt.

Strukturen

Das Mixed-Media-Bild „Crossing I“ wirkt geerdet durch seine raue Oberfläche und die Akzentuierung mit rostigem Material.

Frida (Bildausschnitt)

„Pies, para que los quiero si tengo alas para volar“ (Füsse, warum behalte ich euch, wenn ich fliegen kann)  Dieses Zitat befindet sich im unteren Teil des Bildes. Fida Kahlo zu malen, begeistert mich jedes Mal, weil ich gerne lasierend male und so eine zarte, transparente Fantasiewelt entwickeln kann.

Amelie

Das Bild „Amelie“ mit dem Text „Les temps sont durs pour les rêveurs“ (Das Leben ist hart für Träumer) bringt uns „Die wunderbare Welt der Amelie“ zurück.

Amy (Bildausschnitt)

Amy Winehouse, die 2011 verstorbene Sängerin, habe ich, mit der wunderbaren jazzigen Stimme der Sängerin im Hintergrund, in Acryl/Mixed Media gemalt. Es hat ungemein Spaß gemacht, die Kunst des Lidstrichs, der Frisur habe ich auf einer blumenbeklebten recycelten Leinwand mit viel Geklekse und Farbtränen umgesetzt.

Workshop Rosen aus Papier

In einem Nachmittagsworkshop am Wochenende in meinem Atelier haben die Kursteilnehmerinnen u.a. diese nostalgischen Rosen geschaffen. Die Papiere haben wir selbst gefärbt und befeuchtet, um die Struktur der Papiere zu gestalten. Damit die Struktur zur Geltung kommt, habe ich die Blüten bei schummriger Beleuchtung abgelichtet. Außerdem haben wir noch gelbe Kohlrosen hergestellt. Die sehen aus wie die großköpfigen historischen Rosen.

Lesende und Bücherlampe

Die Lesenden und die Bücherlampe habe ich für den Beck am Hugenottenplatz in Erlangen gemacht. Die Idee, die Lampen mit den Figuren zu kombinieren, und das wunderbare Raumkonzept kamen von der Designerin Stephanie Poske-Schneider.

Weihnachten ist vorbei, aber …

… noch habe ich nicht mein Mobile gemacht. Mit der Methode Alufolie zu zerknautschen und dann wieder zu glätten, lassen sich Metalle wie Kupfer, Messing, Gold und Silber faken. Das habe ich mit Schülern schon öfters ausprobiert. Am authentischsten wirken die Fake-Metals, wenn sie patiniert werden, wie hier mit Schwarz. Noch in der Pipeline ein Calder-ähnliches Mobile . . . .

Table-Top-Fotografie

Sehen doch gleich besser aus meine Papiernelken! Man beachte die gleichmäßige Lichtverteilung und die elegante Spiegelung der Vase auf der Acrylplatte! Letzte Woche habe ich bei Gabriella Heija einen Table-Top-Fotografie-Kurs besucht. Der Kurs hat Spaß gemacht, denn ich habe eine Menge gelernt. Tipps und Tricks für diese Aufnahme: Fotografiert wurde in einer weißen Falt-Lightbox in einem hellen Raum. Eine große weiße Pappe liefert den Hintergrund. Darauf wurde eine weiße Acrylglasplatte gelegt und denn erst die Vase. Ach ja, und genau in dem Moment, als dieses Motiv geschossen wurde, hat meine Kamera gestreikt. Deshalb wurde es von Antje Krüger fotografiert. Sie macht das sowieso viel besser als ich!

Fake-Metal mit Alufolie

Mit Schülern habe ich nun schon einige Male mit Alufolie metallisiert. Sieht täuschend echt wie Metall aus. Dazu wird die Alufolie zerknüllt, so dass viele kleine Knitterfalten entstehen. Mit den Händen wird die Folie wieder entknüllt und geglättet. Nun wird eine Pappe mit der geglätteten Folie kaschiert und mit einem Löffel weiter geplättet. Schließlich wird mit Acrylfarbe zart patiniert, bis der typische Effekt von Schlagmetall mit Patina entsteht. Eignet sich prima für edle Weihnachtssterne, Upcycling von alten Bilderrahmen, eben allem was so richtig nach echtem Silber, Gold oder Kupfer aussehen soll.